<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Peter Gerstbach &#187; Blog</title>
	<atom:link href="http://www.gerstbach.at/blog/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.gerstbach.at</link>
	<description>Business Analyse</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 06:59:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Ankündigung: Vortrag Soft Skills in der Business Analyse</title>
		<link>http://www.gerstbach.at/blog/2012/05/vortrag-soft-skills-in-der-business-analyse/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vortrag-soft-skills-in-der-business-analyse</link>
		<comments>http://www.gerstbach.at/blog/2012/05/vortrag-soft-skills-in-der-business-analyse/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 06:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Gerstbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gerstbach.at/?p=430</guid>
		<description><![CDATA[Nächste Woche, am Di, 22.05.2012 um 18:30 in Wien, werde ich einen weiteren Vortrag über soziale Kompetenzen halten. Diesmal im Rahmen des IIBA Austria Chapters mit dem Fokus auf Soft Skills in der Business Analyse. Hier finden Sie die Einladung. Ich freue mich auf Ihr Kommen! Während meines Vortrags werde ich die ersten Ergebnisse aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nächste Woche, am Di, 22.05.2012 um 18:30 in Wien, werde ich einen weiteren <a href="http://austria.iiba.org/index.php/chapter-events/event-listing/details/27-chapter-meeting-mai-2012">Vortrag über soziale Kompetenzen</a> halten. Diesmal im Rahmen des IIBA Austria Chapters mit dem Fokus auf Soft Skills in der Business Analyse. Hier finden Sie die <a href="http://austria.iiba.org/components/com_acajoom/upload/IIBA_Austria_Einladung_20120522.pdf">Einladung</a>. Ich freue mich auf Ihr Kommen!</p>
<p>Während meines Vortrags werde ich die ersten Ergebnisse aus meiner <a title="Persönlichkeitstest" href="http://www.gerstbach.at/blog/2012/01/persoenlichkeitstest/">Persönlichkeits-Umfrage</a> unter IT-Experten präsentieren und zeigen, warum es besonders auf die persönlichen Stärken ankommt.</p>
<p><a href="http://www.gerstbach.at/wp-content/uploads/2012/03/pinsel.jpg"><img title="Pinsel" src="http://www.gerstbach.at/wp-content/uploads/2012/03/pinsel.jpg" alt="" width="520" height="219" /></a></p>
<p>Kennen Sie Ihre persönlichen Stärken? <a title="Persönlichkeitstest" href="http://www.gerstbach.at/blog/2012/01/persoenlichkeitstest/">Finden Sie es mit diesem Test heraus</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gerstbach.at/blog/2012/05/vortrag-soft-skills-in-der-business-analyse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Relevanz von Soft-Skills und deren Vermittlung</title>
		<link>http://www.gerstbach.at/blog/2012/04/die-relevanz-von-soft-skills-und-deren-vermittlung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-relevanz-von-soft-skills-und-deren-vermittlung</link>
		<comments>http://www.gerstbach.at/blog/2012/04/die-relevanz-von-soft-skills-und-deren-vermittlung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 20:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Gerstbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gerstbach.at/?p=409</guid>
		<description><![CDATA[Sieht man sich typische Vortragsthemen aus dem Requirements Engineering an (beispielsweise von der ReConf 2011), geht es meistens um Qualitätssicherung, Modellierung, Werkzeuge, Methoden &#38; Prozesse. Und man ist sich einig: Erfolgreiche Anforderungserhebung ist in großem Maße von der Expertise des Requirements Engineers abhängig. Neben der fachlichen Kompetenz ist jedoch auch die soziale Kompetenz ein wichtiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sieht man sich typische Vortragsthemen aus dem Requirements Engineering an (beispielsweise von der <a href="http://2011.reconf.de/vortraege/1konferenztag/">ReConf 2011</a>), geht es meistens um Qualitätssicherung, Modellierung, Werkzeuge, Methoden &amp; Prozesse. Und man ist sich einig: Erfolgreiche Anforderungserhebung ist in großem Maße von der Expertise des Requirements Engineers abhängig.</p>
<p>Neben der fachlichen Kompetenz ist jedoch auch die soziale Kompetenz ein wichtiger Erfolgsfaktor im Requirements Engineering. Schließlich geht es darum, Anforderungen zu erheben, die <em>Menschen</em> an Systeme stellen. Und der Requirements Engineer tut gut daran bei seiner Arbeit eben diese Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Da das Thema Soft Skills meiner Meinung nach auf Fach-Tagungen viel zu kurz kommt, habe ich mich gefreut, dass ich einen Vortrag zu genau diesem Thema auf der <a href="http://2012.reconf.de/methodenvortrge1/soft-skills-als-erfolgsfaktor-im-requirements-engineering/">ReConf 2012</a> halten durfte. Und das große Interesse hat gezeigt, dass das Thema vielen besonders wichtig ist.</p>
<h2>Doch warum sind &#8220;weiche&#8221; Themen auf Tagungen bei den Besuchern beliebt und gleichzeitig doch so selten?</h2>
<p>Diese Frage habe ich im Laufe der Tagung mit Gesprächspartner diskutiert. Und hier folgt eine Auswahl von Hypothesen.</p>
<p><a href="http://www.gerstbach.at/wp-content/uploads/2012/04/vortrag.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-427" title="Vortrag" src="http://www.gerstbach.at/wp-content/uploads/2012/04/vortrag.jpg" alt="Mikrofon vor Publikum" width="410" height="290" /></a></p>
<p><span id="more-409"></span></p>
<h2>These 1: Man wiederholt was man kennt</h2>
<p>In den meisten Vorträgen geht es also um Themen wie Methoden, Prozesse und Werkzeuge. Der Vorteil dabei: Als Vortragender ist man in guter Gesellschaft, wenn man von dem Bekannten ausgeht und das wiederholt, was man bereits auf Konferenzen zuvor gehört hat.</p>
<p>Bei der Vorbereitung eines Vortrags, gehen die die meisten also auf Nummer sicher und wählen ein klassisches Thema. Wer sich doch gegen den Trend entscheidet und mit einem weichen Thema liebäugelt, kommt zu These Nummer 2.</p>
<h2>These 2: Weiche Themen sind schwer zu vermitteln</h2>
<p>Erinnern Sie sich einmal an den letzten Besuch einer Konferenz: Aus wievielen Wörtern besteht die durchschnittliche Folie?</p>
<p>Studien zufolge sind es häufig über 40! Das bedeutet, die meisten Vortragenden vertrauen auf die Macht der geschriebenen Worte. Und diese vermitteln meistens Daten &amp; Fakten. Wie soll man aber nun mit weichen Themen, wie soziale Kompetenz, Persönlichkeit und Emotionalität, umgehen? Hier wird es etwas schwieriger mit den gesuchten Daten &amp; Fakten. Wie können diese Themen so vermittelt werden, dass sie einerseits interessant sind und anderseits auch genug Stoff für eine 45-Minuten-Präsentation liefern?</p>
<p>Vortragende, die sich an diesem Punkt immer noch nicht abschrecken lassen, landen möglicherweise gedanklich bei These Nummer 3.</p>
<h2>These 3: Zu viel Emotionalität schadet der Glaubwürdigkeit</h2>
<p>Das Publikum auf einer IT-Tagung ist ein Fachpublikum. Viele haben ein technisches Studium abgeschlossen oder arbeiten schon lange im IT-Umfeld und haben sich schon früh daran gewöhnt, dass der Verstand das Maß aller Dinge ist. Zu viel Emotionalität (als Gegensatz zur Ratio) schadet also nur der Glaubwürdigkeit des eigenen Vortrags.</p>
<p>Präsentationsexperten sind hier allerdings anderer Meinung. Denn die Glaubwürdigkeit eines Vortragenden hängt von zwei Dingen ab: Erstens der emotionalen Komponente und zweitens der analytischen Komponente. Und diese beiden Komponenten müssen ausgewogen sein, sodass sie der Situation angemessen sind. Wenn die emotionale oder analytische Wirkung zu stark in eine Richtung tendiert, schadet das der Glaubwürdigkeit.</p>
<h2>Der Impulsvortrag</h2>
<p>Für ein Thema wie soziale Kompetenz braucht es also einen anderen Ansatz. Aus diesem Grund habe ich für mein Thema nicht den Modus des klassischen Fachvortrags gewählt, sondern eher den eines Impulsvortrags.</p>
<p>Der Vortrag bestand aus folgenden Teilen:</p>
<ul>
<li>Erstens, aus Untersuchungen über den den Stellenwert von Soft Skills, um die Relevanz des Themas aufzuzeigen.</li>
<li>Zweitens, aus Betrachtungen von Literatur (z.B. die <a href="http://www.certified-re.de/lehrplaene.html">CPRE-Lehrpläne</a> und den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0981129218/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=petergerstbac-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0981129218">BABOK</a>), um zu klären, wo wir in Bezug auf Soft Skills im Requirements Engineering stehen.</li>
<li>Und drittens, aus dem Thema Persönlichkeit, anhand der Ergebnisse von <a title="Persönlichkeitstest" href="http://www.gerstbach.at/blog/2012/01/persoenlichkeitstest/">Persönlichkeitstests</a> unter IT-Experten. (Die Ergebnisse werde ich in einem eigenen Beitrag bzw. im Newsletter veröffentlichen.)</li>
</ul>
<p>Doch der letzte und wichtigste Punkt ist die Einladung zur Selbstreflexion und zur Handlung: Wer sich bewusst mit sich selbst auseinandersetzt und bereit ist sein Handeln zu verändern, dem gelingt es auch die eigene sozial Kompetenz zu stärken.</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich mich auch für das ermutigende Feedback auf meinen Vortrag bedanken und freue mich bereits auf die kommenden Gelegenheiten das Thema weiter zu vertiefen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gerstbach.at/blog/2012/04/die-relevanz-von-soft-skills-und-deren-vermittlung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ReConf 2012</title>
		<link>http://www.gerstbach.at/blog/2012/03/reconf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=reconf</link>
		<comments>http://www.gerstbach.at/blog/2012/03/reconf/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 07:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Gerstbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Requirements]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gerstbach.at/?p=400</guid>
		<description><![CDATA[Eben ist die Requirements Engineering Conference &#8220;ReConf 2012&#8221; in München zu Ende gegangen. Ich war am zweiten Konferenztag wegen meines eigenen Vortrags dort, habe selbst einige spannenden Vorträge besucht, Kollegen wieder getroffen und viele interessante Pausengespräche führen können. Der Andrang zu meinem Vortrag &#8220;Soft Skills als Erfolgsfaktor im Requirements Engineering&#8221; hat mich persönlich nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eben ist die Requirements Engineering Conference &#8220;<a href="http://2012.reconf.de/">ReConf 2012</a>&#8221; in München zu Ende gegangen.</p>
<p>Ich war am zweiten Konferenztag wegen meines <a title="Soft Skills als Erfolgsfaktor im Requirements Engineering" href="http://www.gerstbach.at/blog/2012/03/soft-skills-als-erfolgsfaktor-im-requirements-engineering/">eigenen Vortrags</a> dort, habe selbst einige spannenden Vorträge besucht, Kollegen wieder getroffen und viele interessante Pausengespräche führen können.</p>
<p>Der Andrang zu meinem Vortrag &#8220;Soft Skills als Erfolgsfaktor im Requirements Engineering&#8221; hat mich persönlich nicht nur sehr gefreut, sondern bestätigt weiters mein Fazit, dass soziale Kompetenzen einen höheren Stellenwert im Requirements Engineering genießen sollten.</p>
<p>Einige Fragen, die im Anschluss an den Vortrag gestellt wurden, waren:</p>
<ul>
<li>Sind soziale Kompetenzen erlernbar oder in die Wiege gelegt?</li>
<li>Wie kann man dafür sorgen, dass das Thema &#8220;Soft Skills&#8221; bei Mitarbeitern aufgegriffen wird?</li>
<li>Funktioniert das nicht nur, wenn sich die Mitarbeiter schon von selbst dafür interessieren?</li>
<li>Was ist die Erfahrung mit Mitarbeitern die geisteswissenschaftlich ausgebildet sind?</li>
</ul>
<p>Diese Fragen und weitere Anregungen, die ich durch viele Gespräche auf der ReConf erhalten haben, werde ich in einem eigenen Beitrag diskutieren.</p>
<p>Hier folgt nun eine kurze Zusammenfassung ausgewählter Vorträge, die ich besucht habe. (Für einen Bericht vom 1. Konferenztag verweise ich gerne auf den <a href="http://v-arc.at/2012/03/13/bericht-von-der-reconf-2012/">Artikel von Wolfgang Göbl</a> vom V-ARC).</p>
<h2>IT-Recht</h2>
<p><em>Keynote von Prof. Dr. Lambert Grosskopf: IT-Recht &#8211; fixiert auf das Scheitern um zum Erfolg zu verhelfen</em></p>
<p>Der Vortrag des Juristen war nicht nur sehr unterhaltsam, sondern hat auch einige interessante Einblicke in öfters und seltener auftretende Probleme im Zusammenspiel von IT &amp; Recht gebracht.</p>
<p>Grundtenor: Richter und Anwälte sind auch nur Menschen. Sie haben Jura studiert und sind deswegen Rechtsexperten, aber eben keine IT-Experten. Deswegen: Alle Anforderungen möglichst gut dokumentieren, weil diese dann &#8211; wenn es Probleme gibt &#8211; vom Sachverständigen beurteilt werden. Leider bedeutet das natürlich zusätzlichen Dokumentationsaufwand! Das geht sogar so weit, dass alle Begriffe für einen Nicht-Techniker erläutert werden sollten &#8211; selbst wenn sich der Kunde dazu zählt.</p>
<p>Meiner Meinung nach schießt das dann aber häufig übers Ziel hinaus. Ich persönlich bevorzuge dazu die dritte Wertaussage des agilen Manifests (&#8220;Customer collaboration over contract negotiation&#8221;): Eine gute Zusammenarbeit mit dem Kunden lässt es gar nicht erst so weit (bis zum Richter oder Schiedsgericht) kommen.</p>
<p>Interessant waren jedoch auch die Bemerkungen zum Urheberrecht: Rein rechtlich sind die Anforderungen Teil der daraus entstehenden Software. Dadurch wird der Autor der Anforderungen (also häufig auch der Auftraggeber!) zum Mit-Urheber! Eigentlich logisch, aber nach der Reaktion des Publikums zu schließen war das den meisten Anwesenden (inklusive mir) in dieser Tragweite nicht bewusst.</p>
<h2>Qualität von Modellen</h2>
<p><em>Thorsten Cziharz: Qualität von Modellen &#8211; Einführung von Metriken für Modelle</em></p>
<p>Bei diesem Vortrag ging es um die Bewertung von Anforderungen hinsichtlicher ihrer Qualität. Im speziellen bei Modellen. Der Vortragende hat zwischen unterschiedlichen Arten der Prüfung unterschieden (syntaktisch, intelligent, gemischt) und einige Beispiele gebracht.</p>
<p>Interessant war die Erinnerung wie die Größe der Stichprobe (für die Prüfung) ermittelt werden kann. Statistik-Bewanderte empfehlen hierfür entsprechende Tabellen: Je nach Kritikalität (Stufe I, II, III) und der Anzahl der Messobjekte (Use Cases, Anforderungen, etc.) sollte die benötigte Anzahl in der Tabelle nachgeschlagen werden, um eine passende Stichprobegröße zu ermitteln.</p>
<h2>Mit dem nächsten Release wird alles besser</h2>
<p><em>Oliver Kluge: Mit dem nächsten Release wird alles besser</em></p>
<p>Bei diesem interessanten Vortrag ging es um ein Beispiel der Versicherungskammer Bayern, die neue Vertriebsanwendungen entwickelt hat.  Dabei wurden auf Basis von Usability-Betrachtungen die vorhandenen Anwendungen Schritt für Schritt einem Re-Design unterzogen.</p>
<p>Ein Erfolgsfaktor: Die Anforderungen wurden nicht bei den Vertriebspartnern erfragt, sondern aus einem umfassenden Verständnis der Arbeitsaufgaben der tatsächlichen Nutzer abgeleitet. Es wurden also die Aufgaben <a href="https://twitter.com/#!/PeterGerstbach/status/179924484088795136">analysiert und modelliert</a> und erst daraus die Anforderungen abgeleitet.</p>
<p>Diese Technik (Usability, Observation) wird meiner Ansicht nach häufig unterschätzt. Es freut mich bei dem Vortrag einen so guten Beweis dafür gefunden zu haben.</p>
<h2>Ein lohnenswerter Besuch</h2>
<p>Für mich hat sich der Besuch der ReConf sehr gelohnt. Ein paar intensive Stunden vollgepackt mit Ideen, Eindrücken und Stimmungen bedeutet einen neuen Schwung, den ich in meine <a title="Das Unternehmen" href="http://www.gerstbach.at/unternehmen/">Beratungstätigkeit</a> gerne einfließen lasse.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gerstbach.at/blog/2012/03/reconf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ankündigung: Soft Skills als Erfolgsfaktor im Requirements Engineering</title>
		<link>http://www.gerstbach.at/blog/2012/03/soft-skills-als-erfolgsfaktor-im-requirements-engineering/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=soft-skills-als-erfolgsfaktor-im-requirements-engineering</link>
		<comments>http://www.gerstbach.at/blog/2012/03/soft-skills-als-erfolgsfaktor-im-requirements-engineering/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 21:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Gerstbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gerstbach.at/?p=396</guid>
		<description><![CDATA[Ich freue mich schon, diese Woche am 14.03.2012, bei der Requirements Engineering-Konferenz &#8220;ReConf&#8221; in München einen Vortrag über Soziale Kompetenzen halten zu dürfen! Während meines Vortrags werde ich die ersten Ergebnisse aus meiner Persönlichkeits-Umfrage unter IT-Experten präsentieren und zeigen, warum es besonders auf die persönlichen Stärken ankommt. Kennen Sie Ihre persönlichen Stärken? Finden Sie es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freue mich schon, diese Woche am 14.03.2012, bei der Requirements Engineering-Konferenz &#8220;ReConf&#8221; in München einen <a href="http://2012.reconf.de/methodenvortrge1/soft-skills-als-erfolgsfaktor-im-requirements-engineering/">Vortrag über Soziale Kompetenzen</a> halten zu dürfen!</p>
<p>Während meines Vortrags werde ich die ersten Ergebnisse aus meiner <a title="Persönlichkeitstest" href="http://www.gerstbach.at/blog/2012/01/persoenlichkeitstest/">Persönlichkeits-Umfrage</a> unter IT-Experten präsentieren und zeigen, warum es besonders auf die persönlichen Stärken ankommt.</p>
<p><a href="http://www.gerstbach.at/wp-content/uploads/2012/03/pinsel.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-394" title="Pinsel" src="http://www.gerstbach.at/wp-content/uploads/2012/03/pinsel.jpg" alt="" width="520" height="219" /></a></p>
<p>Kennen Sie Ihre persönlichen Stärken? <a title="Persönlichkeitstest" href="http://www.gerstbach.at/blog/2012/01/persoenlichkeitstest/">Finden Sie es heraus</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gerstbach.at/blog/2012/03/soft-skills-als-erfolgsfaktor-im-requirements-engineering/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Persönlichkeitstest</title>
		<link>http://www.gerstbach.at/blog/2012/01/persoenlichkeitstest/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=persoenlichkeitstest</link>
		<comments>http://www.gerstbach.at/blog/2012/01/persoenlichkeitstest/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 17:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Gerstbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gerstbach.at/?p=374</guid>
		<description><![CDATA[Im Requirements Engineering und in der Business Analyse ist das Thema &#8220;Soft Skills&#8221; ein häufig unterschätzter Erfolgsfaktor für Projekte. Während der Fokus meistens auf Werkzeuge und Methoden gelegt wird, wird der menschliche Aspekt oft außer Acht gelassen.  Doch gerade die Anforderungserhebung ist eines von mehreren Beispielen, bei denen die Interaktion mit Menschen im Mittelpunkt stehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Requirements Engineering und in der Business Analyse ist das Thema &#8220;Soft Skills&#8221; ein häufig unterschätzter Erfolgsfaktor für Projekte. Während der Fokus meistens auf Werkzeuge und Methoden gelegt wird, wird der menschliche Aspekt oft außer Acht gelassen.  Doch gerade die Anforderungserhebung ist eines von mehreren Beispielen, bei denen die Interaktion mit Menschen im Mittelpunkt stehen &#8211; dadurch kann dies nie ein vollständig planbarer und analytischer Prozess sein.</p>
<p>Die folgende Umfrage untersucht, ob ein Zusammenhang zwischen Persönlichkeitsausprägungen und typischen Rollen in IT- und Unternehmensberatungs-Berufen besteht. Dafür bitten wir Sie um Ihre Mithilfe!</p>
<p><span id="more-374"></span></p>
<p><a href="http://www.gerstbach.at/wp-content/uploads/2012/02/fragezeichen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-389" title="Fragezeichen" src="http://www.gerstbach.at/wp-content/uploads/2012/02/fragezeichen.jpg" alt="" width="520" height="200" /></a></p>
<p>Diese Umfrage sollte nicht mehr als 5 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen. Ihre Antworten werden vollständig anonym behandelt. Sie erhalten nach Ausfüllen des Fragebogens eine automatisch generierte Einschätzung Ihrer Persönlichkeitseigenschaften, die gesamten Umfrageergebnisse werden in einem extra Newsletter veröffentlicht.</p>
<p>Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für die Teilnahme an der Umfrage nehmen!</p>
<h1><strong><a href="http://www.gerstbach.at/survey/index.php?sid=29748">Weiter zur Umfrage</a></strong></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn Sie Fragen zu der Umfrage haben, <a title="Kontakt" href="http://www.gerstbach.at/kontakt/">kontaktieren</a> Sie uns bitte telefonisch oder per Mail.</p>
<p>Hinweis: Dies ist eine anonyme Umfrage. Die Daten mit Ihren Antworten enthalten keinerlei auf Sie zurückzuführende Informationen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ihr Gutschein als Dankeschön</h2>
<p>Als Dankeschön für Ihre Teilnahme schenke ich Ihnen einen Gutschein im Wert von 10 EUR für ein ermäßigtes <a title="Coaching für BAs und IT-Professionals" href="http://www.gerstbach.at/blog/2011/11/coaching/">Coaching</a> bei mir. Notieren Sie sich dafür einfach den Gutscheincode am Ende der Auswertung!</p>
<p>Peter Gerstbach</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gerstbach.at/blog/2012/01/persoenlichkeitstest/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

