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	<title>Peter Gerstbach &#187; Reviews</title>
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	<description>Weblog von Peter Gerstbach</description>
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		<title>iPhone 3G</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 20:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Gerstbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange Zeit war ich ein begeisterter Palm-, später Handspring-, dann wieder Palm-Fan. In den letzten Jahren habe ich eigentlich nur auf ein sinnvolles Palm-Gerät mit WLAN gewartet, um mal wieder zuzuschlagen. Es ist nicht gekommen. Dafür aber das iPhone 3G.
Nach einer längeren Bedenkzeit (und Initiative von meiner Frau) habe ich mich dann aber doch für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange Zeit war ich ein begeisterter Palm-, später Handspring-, dann wieder Palm-Fan. In den letzten Jahren habe ich eigentlich nur auf ein sinnvolles Palm-Gerät mit WLAN gewartet, um mal wieder zuzuschlagen. Es ist nicht gekommen. Dafür aber das iPhone 3G.</p>
<p>Nach einer längeren Bedenkzeit (und Initiative von meiner Frau) habe ich mich dann aber doch für das iPhone 3G entschlossen und bin bis jetzt außerordentlich zufrieden.</p>
<p>Die <strong>Usability </strong>ist wirklich einmalig. Als Palm-Nutzer habe ich immer schon gemeint, damit habe ich ein benutzerfreundliches, ausgewachsenes System. Das iPhone hat mich hier eines besseren belehrt. Kein mühsames Herumfummeln mit Zeigestiften, im Gegenteil, es geht eigentlich nur mit der Hand (auch mit einer), aber das perfekt. Eigentlich ist es so, wie es die Natur vormacht. Man schiebt Dinge einfach mit dem Finger hin und her. Einfacher geht es nicht. Weshalb komplizierte Dialoge?</p>
<p>Das das ganze nur mit einem Daten-Paket Spaß macht sollte klar sein. Dafür hat man das <strong>Internet</strong> in der Tasche. Aber all zuviel muss es auch nicht sein, 100-200MB im Monat haben mir bis jetzt gereicht. Auch wenn viele Ideen des iPhones nicht neu sind (z.B. Programme im Gerät herunterladen) ist es die Umsetzung davon doch. Man nutzt diese Funktionen &#8211; im Vergleich zu anderen Handys. Es geht einfach, es geht schnell und es macht Spaß. Zum Beispiel der App Store: Es gibt viele sinnvolle Applikationen, viele unsinnige (von denen ich aber trotzdem viele habe) und die meisten sind noch dazu gratis. Was will man mehr?</p>
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<p>Wo Licht ist, ist auch <strong>Schatten</strong>. Manche fehlenden Features mögen zwar durch Apples Produktphilosophie oder Provider-Vorgaben bedingt sein, fehlen tun sie trotzdem massiv:</p>
<ul>
<li>Bluetooth: außer für das Senden von Bilder und für Freisprechen wird Bluetooth nicht unterstützt. Das ist ziemlich schwach.</li>
<li>Modem: Weder über Bluetooth, noch über Kabel, höchstens mit Hacks über WLAN. Einem neuwertigen Smartphone eigentlich nicht würdig.</li>
<li>Akku: Er hält bei mir ca. 2 Tage (1-2 Std. Telefonieren, 1-2 Std. Benutzung (tw. mit Internet), 48 Stunden Standby). Viel ist das nicht. Hätte Apple das Gerät nicht einfach ein paar Millimeter größere machen können und dafür einen richtigen Akku geben können? Aber in der Praxis ist das kein wirkliches Problem. Eine Steckdose oder einen USB-Stecker gibt es eh überall.</li>
</ul>
<p>In Summe bin ich aber absolut zufrieden. Die Kombination aus Mobiltelefon + Touchscreen + Internet + Applikationen + GPS + Beschleunigungssensor + Lichtsensor hat beinahe unbegrenzte Möglichkeiten. Und ich bin mir sicher, dass die Zeit der wirklich genialen Applikationen noch gar nicht angebrochen ist. Zumindest mir fällt wöchentlich mindestens eine geniale Anwendung ein, die es zu 50% auch noch nicht gibt&#8230; <img src='http://www.gerstbach.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.gerstbach.at/blog/wp-content/uploads/2008/09/iphone.jpg" title="iPhone 3G"><img src="http://www.gerstbach.at/blog/wp-content/uploads/2008/09/iphone.thumbnail.jpg" alt="iPhone 3G" border="0" /></a></p>
<p>Mein iPhone (fotografiert mit dem iPhone meiner Frau).</p>
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		<title>IE 7</title>
		<link>http://www.gerstbach.at/blog/2006/11/ie-7/</link>
		<comments>http://www.gerstbach.at/blog/2006/11/ie-7/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2006 21:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Gerstbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein tolle Funktion, dieses Auto-Update von Windows. Besonders dann, wenn man es auf &#8220;automatisch installieren&#8221; eingestellt hat. Da werden einem dann ohne weitere Unterbrechung die neusten Updates eingespielt. Manchmal jedoch auch so größere Updates, wie jenes von IE 6 auf IE 7.
In meinem Fall hat nach dem automatischen Update der Internet-Explorer nicht mehr funktioniert. Hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/blog/images/2006/11/ie7-error.jpg"><img align="right" title="IE7 Error" alt="IE7 Error" src="/blog/images/2006/11/ie7-error-tn.jpg" /></a>Ein tolle Funktion, dieses Auto-Update von Windows. Besonders dann, wenn man es auf &#8220;automatisch installieren&#8221; eingestellt hat. Da werden einem dann ohne weitere Unterbrechung die neusten Updates eingespielt. Manchmal jedoch auch so größere Updates, wie jenes von IE 6 auf IE 7.</p>
<p>In meinem Fall hat nach dem automatischen Update der Internet-Explorer nicht mehr funktioniert. Hat hier Microsoft mal wieder ein unfertiges Produkt auf den Markt geworfen?</p>
<p>Was solls, <a title="Get Firefox!" href="http://www.mozilla-europe.org/de/products/firefox/">mir egal</a>! <img src='http://www.gerstbach.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Lenovo Akkus</title>
		<link>http://www.gerstbach.at/blog/2006/10/lenovo-akkus/</link>
		<comments>http://www.gerstbach.at/blog/2006/10/lenovo-akkus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2006 13:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Gerstbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Lenovo und IBM rufen aus Sicherheitsgründen Notebook-Akkus zurück, da sie sich unter seltenen Umständen überhitzen könnten.
Der Akku meines X60 ist &#8211; wie kann es anders sein &#8211; natürlich auch betroffen. Einen kurzen Anruf beim Kundendienst später, wurde mir versichert, dass ich in 4-6 Wochen einen neuen Akku per Post erhalten werde. Den alten soll ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lenovo und IBM rufen aus Sicherheitsgründen Notebook-Akkus zurück, da sie sich unter seltenen Umständen überhitzen könnten.</p>
<p>Der Akku meines X60 ist &#8211; wie kann es anders sein &#8211; natürlich auch betroffen. Einen kurzen Anruf beim Kundendienst später, wurde mir versichert, dass ich in 4-6 Wochen einen neuen Akku per Post erhalten werde. Den alten soll ich dann an IBM retournieren. Ich bin schon gespannt, wie lange es wirklich dauert &#8211; schließlich dürften ziemlich viele Akkus betroffen sein!</p>
<p>Mehr dazu unter: <a title="Lenovo Battery Program" href="http://www.lenovo.com/batteryprogram">http://www.lenovo.com/batteryprogram</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Google Calendar</title>
		<link>http://www.gerstbach.at/blog/2006/04/google-calendar/</link>
		<comments>http://www.gerstbach.at/blog/2006/04/google-calendar/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2006 20:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Gerstbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte April hat Google seinen neuen Dienst Calendar veröffentlicht, seit einigen Tagen kann man auch via Google Data API auf diesen Web-Kalender zugreifen. Es kann angenommen werden, dass das in Kürze zu einer Fülle an kleinen und größeren Programmen führen wird, die Google Calendar in anderen Anwendungen integrieren werden.
Hier gehts zu Google Calendar: http://www.google.com/calendar
Die Highlights:

Einfache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte April hat Google seinen neuen Dienst <a href="http://www.google.com/calendar">Calendar</a> veröffentlicht, seit einigen Tagen kann man auch via <a href="http://code.google.com/apis/gdata/calendar.html">Google Data API</a> auf diesen Web-Kalender zugreifen. Es kann angenommen werden, dass das in Kürze zu einer Fülle an kleinen und größeren Programmen führen wird, die Google Calendar in anderen Anwendungen integrieren werden.<span id="more-27"></span><br />
Hier gehts zu Google Calendar: <a href="http://www.google.com/calendar">http://www.google.com/calendar</a></p>
<p>Die Highlights:</p>
<ul>
<li>Einfache und schnelle Bedienung der Weboberfläche (AJAX)</li>
<li>Es können mehrere Kalender gleichzeitig angezeigt, veröffentlicht und von anderen Personen integriert werden (z.B. auch den Kalender &#8220;Feiertage Österreich&#8221;)</li>
<li>Einladungen und Erinnerungen per E-Mail</li>
</ul>
<p>Auf der Suche nach Programmen habe ich bis jetzt nur folgendes entdeckt:</p>
<ul>
<li>Google Calendar Notifier (Firefox Extension): <a href="http://extensions.npike.net/gcaln/">http://extensions.npike.net/gcaln/</a></li>
<li>Goocal (Extension for Google Desktop): <a href="http://desktop.google.com/plugins/i/goocal.html">http://desktop.google.com/plugins/i/goocal.html</a></li>
</ul>
<p>Am meisten sehne ich mich nach einem Synchronisations-Plugin für Palm-Geräte. In einigen Foren konnte ich schon erste Pläne für eine Verwirklichung sehen. Sollte es so ein Plugin einmal geben, wäre die Verwendung von Google Calendar für mich ein Muss! <img src='http://www.gerstbach.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong style="color: red">Update</strong> (2006-04-30): Es gibt bereits ein Projekt, um Google Calendar und Palm zu synchronisieren: <a href="http://www.googlesync.com/">http://www.googlesync.com/</a>. Es ist allerdings noch in einem sehr frühen Stadium. Bin schon gespannt, was das erste Release können wird!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Thinkpad X60 und Mini-PCI</title>
		<link>http://www.gerstbach.at/blog/2006/04/thinkpad-x60-mini-pci/</link>
		<comments>http://www.gerstbach.at/blog/2006/04/thinkpad-x60-mini-pci/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2006 19:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Gerstbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Präsentation der neuen Thinkpad Notebooks X60 und T60 durch Lenovo Anfang Jänner 2006 wurden auch Modelle angekündigt, die eine integrierte WWAN-Antenne für die Nutzung von UMTS enthalten. Die Integration eines WWAN-Moduls (Wireless Wide Area Network) erfolgt in Notebooks üblicherweise durch eine Mini-PCI Karte.
Dank eines Kommentars in meinem Blog hab ich nun auch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Präsentation der neuen Thinkpad Notebooks X60 und T60 durch Lenovo Anfang Jänner 2006 wurden auch Modelle angekündigt, die eine integrierte WWAN-Antenne für die Nutzung von UMTS enthalten. Die Integration eines WWAN-Moduls (Wireless Wide Area Network) erfolgt in Notebooks üblicherweise durch eine Mini-PCI Karte.</p>
<p>Dank eines Kommentars in meinem Blog hab ich nun auch das Vorhandensein eines solchen freien Mini-PCI-Steckplatzes in meinem Thinkpad X60 überprüft. Leider besitzt mein Modell (Typ 1706-8AG) keinen freien Steckplatz. Somit kann ich nachträglich auch kein Modul für die UMTS-Nutzung einbauen.<span id="more-26"></span></p>
<p><a href="/blog/images/2006/04/thinkpad-x60-mini-pci.jpg"><img align="right" alt="Mini-PCI Steckplätze" title="Mini-PCI Steckplätze" src="/blog/images/2006/04/thinkpad-x60-mini-pci-tn.jpg" /></a>Im Thinkpad X60 sind die Steckplätze (PCI Express Mini) unter der Handablage angebracht. Um an diese zu gelangen muss die Tastatur und die obere Abdeckung entfernt werden (Nachzulesen im <a href="http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?sitestyle=lenovo&#038;lndocid=MIGR-62866">Hardware Maintenance Manual</a>). Das Foto rechts zeigt einen Blick unter die Abdeckung. Der erste Steckplatz links enthält das WLAN-Modul von Atheros, für einen zweiten Steckplatz ist zwar prinzipiell Platz vorhanden, jedoch ist keine Steckverbindung angelötet. Es müsste eigentlich möglich sein, so eine Verbindung nachträglich anzulöten &#8211; die Garantie ist dann aber mit ziemlicher Sicherheit weg.</p>
<p>Ob und welche Modelle des Thinkpad X60 einen zweiten (freien) Mini-PCI-Steckplatz enthalten, lässt sich derzeit mit Hilfe der IBM/Lenovo-Homepage leider nicht beantworten.</p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lenovo IBM Thinkpad X60 im Test</title>
		<link>http://www.gerstbach.at/blog/2006/03/thinkpad-x60-test/</link>
		<comments>http://www.gerstbach.at/blog/2006/03/thinkpad-x60-test/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2006 21:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Gerstbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gestern besitze ich mein neues Notebook, den Thinkpad X60 von IBM/Lenovo. In einem vorherigen Post habe ich es bereits angekündigt &#8211; hier ist der erste Bericht. 
Am Anfang gleich einmal die grundlegenden Daten:

Prozessor: Intel Core Duo Prozessor T2400, 1.83GHz
RAM: 512 MB SODIMM
Festplatte: 80 GB
Verbindung: Gigabit Ethernet, WLAN (a, b, g), Bluetooth
Gewicht: 1,45 kg

Das Subnotebook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern besitze ich mein neues Notebook, den Thinkpad X60 von IBM/Lenovo. In einem vorherigen Post habe ich es bereits angekündigt &#8211; hier ist der erste Bericht. <span id="more-24"></span></p>
<p><a title="Bild vergrößern" href="/blog/images/2006/03/thinkpad-x60.jpg"><img align="right" title="Thinkpad X60" alt="Thinkpad X60" src="/blog/images/2006/03/thinkpad-x60-tn.jpg" /></a>Am Anfang gleich einmal die grundlegenden Daten:</p>
<ul>
<li>Prozessor: Intel Core Duo Prozessor T2400, 1.83GHz</li>
<li>RAM: 512 MB SODIMM</li>
<li>Festplatte: 80 GB</li>
<li>Verbindung: Gigabit Ethernet, WLAN (a, b, g), Bluetooth</li>
<li>Gewicht: 1,45 kg</li>
</ul>
<p>Das Subnotebook macht gleich auf den ersten Blick einen für IBM gewohnt soliden Eindruck. Stabile Bildschirm-Halterung, Tasten mit gutem Anschlag, solide Verarbeitung und das gewohnt schlichte Design. Verglichen mit dem X31 (mein Vorgänger-Notebook) gibt es jedoch kleine Unterschiede:</p>
<p><strong>Pro:</strong> (im Vergleich mit Thinkpad X31)</p>
<ul>
<li>Mehr Leistung (immer gut)</li>
<li>Neu ist ein Hardware-Schalter für das WLAN Modul.</li>
<li>Es gibt jetzt auch Windows-Tasten. Das macht die Tasten daneben zwar etwas schmäler, ist aber trotzdem praktisch.</li>
<li>Fingerabdruck-Scanner (mehr dazu unten)</li>
<li>Der Deckel lässt sich endlich einhändig öffnen</li>
</ul>
<p><strong>Contra:</strong></p>
<ul>
<li>Es gibt keinen CF-Kartenleser mehr dafür einen für SD-Karten. Aber  in den PC-Card Schacht passt natürlich ein Konverter.</li>
<li>Update: Das Lüftergeräusch ist deutlich höher als beim X31. Auch wenn das System unter keiner großen Last steht, ist der Lüfter hörbar. Selbst wenn man die Leistung drosselt und die automatische Lüfteranpassung aktiviert, ist leider doch noch ein Rauschen zu hören.<strike><br />
</strike>Die Festplatte erzeugt auch ohne Zugriff leider ein hörbares Rauschen. Somit ist der X60 im Vergleich zum X31 nicht mehr als sehr leise zu bezeichnen.<strike><br />
</strike></li>
<li>Alle Anschlüsse befinden sich jetzt auf den Seitenteilen des Notebooks und nicht mehr auf der Hinterseite. Ich persönlich finde das nicht so praktisch, weil das Notebook nun seitlich einfach mehr Platz benötigt (z.B. Ethernet links und Netzkabel rechts. Die USB-Anschlüsse sind aber so besser zu erreichen.</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
<p>Und hier noch ein paar Absätze zu den herausragendsten Eigenschaften den X60:</p>
<p><strong><img align="right" alt="Thinkpad X60 Dualcore" title="Thinkpad X60 Dualcore" src="http://www.gerstbach.at/blog/images/2006/03/thinkpad-x60-dualcore.png" />Dual Core.</strong> Der Thinkpad ist mit einem Intel Dual-Core Prozessor ausgestattet. Das Bild rechts zeigt den Task-Manager und die Auslastung der beiden CPUs beim gleichzeitigen Öffnen mehrerer Programme &#8211; das hat was <img src='http://www.gerstbach.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> . Ein Geschwindigkeitsvorteil durch die beiden Kerne ist auf den ersten Blick nicht erkennbar. Theoretisch sollte die Leistung dann positiv beeinflusst werden, wenn zwei Prozesse/Threads unabhängig voneinander Rechenleistung benötigen und nicht auf gemeinsame Ressourcen angewiesen sind. Eine empirische Messung ist deswegen eher schwierig &#8211; mit der Performance des Systems bin ich aber ausgesprochen zufrieden.<br />
Ein Benchmark-Test mit PCMark05 brachte 2776 Punkte.</p>
<p><strong>Software.</strong> Notebooks werden ja schon seit längerer Zeit mit einer Menge an mehr oder weniger praktischen Programmen vorinstalliert. Das Thinkpad macht hier keine Ausnahme. Im Gegensatz zu früheren IBM-Notebooks dürfte die Software aber jetzt schon deutliche stabiler sein. Mit dabei ist die übliche Thinkpad-Software (Access Connections, Energie-Manager, Rescue &#038; Recovery usw.) und neuerdings die <em>Client Security Solution</em> die Zugriff auf alle sicherheitsrelevanten Einstellungen ermöglicht (siehe unten). Weiters gibt es Antivirus und Firewall von Symantec und Software von Google (Picasa, Desktop-Search und Toolbar).</p>
<p><strong><a title="Bild vergrößern" href="/blog/images/2006/03/thinkpad-x60-fingerprint.jpg"><img align="right" alt="Thinkpad X60 Fingerabdruck-Sensor" title="Thinkpad X60 Fingerabdruck-Sensor" src="http://www.gerstbach.at/blog/images/2006/03/thinkpad-x60-fingerprint-tn.jpg" /></a>Fingerabdruck-Sensor.</strong>  Am Anfang etwas als Spielzeug belächelt &#8211; habe ich mittlerweile den Fingerabdruck-Sensor sehr zu schätzen gelernt. Er kann bis zu 20 Abdrücke speichern (für unterschiedliche User oder auch mehrere Finger für einen User) und diese dann beim Systemstart oder bei der Windows-Anmeldung abfragen. Derzeit habe ich kaum <em>false negatives</em> und (erwartungsgemäß) keine <em>false positives</em> erlebt. Ich werde mir hierzu aber noch genauere Informationen besorgen, schließlich soll das System auch wirklich sicher sein.</p>
<p><strong>Client Security Solution.</strong>  Diese Software bietet einheitlichen Zugriff auf diverse Sicherheitsfunktionen des X60. Dazu gehört u.a. der Fingerabdruck-Sensor, der TPM-Chip, ein Passwort-Manager und Verschlüsselung von Dateien und Ordnern (mit <em>SafeGuard PrivateDisk</em>). Auch wenn die Software gute Ansätze hat könnte die Hilfe und die Übersichtlichkeit doch noch verbessert werden, denn die Einstellungen werden nicht alle gut erläutert. Assistenten helfen zwar teilweise darüber hinweg aber ein nachträgliches Ändern von Einstellungen ist oft schwierig. Beispielsweise gibt es mehrer Möglichkeiten Daten abzusichern: mit Windows-Passwort, Fingerprint oder Verschüsselungstext. Dabei wird nicht genau erklärt, was das für Auswirkungen hat und warum die eine Option sicherer ist als die andere. Meine Recherchen haben ergeben, dass bei der Methode &#8220;Verschlüsselungstext&#8221; vermutlich der interne TPM-Chip zum Verschlüsseln verwendet wird.</p>
<p><strong><a title="Bild vergrößern" href="/blog/images/2006/03/thinkpad-x60-festplattenschutz.png"><img align="right" alt="Thinkpad X60 Festplattenschutz" title="Thinkpad X60 Festplattenschutz" src="/blog/images/2006/03/thinkpad-x60-festplattenschutz-tn.png" /></a>Aktiver Festplattenschutz.</strong> Das <em>Active Protection System</em> erkennt dank eines eingebauten Sensors plötzliche Bewegungsänderungen und parkt den Schreib-/Lesekopf der Festplatte für kurze Zeit, um einen möglichen Schaden zu verhindern. Das ist nicht nur praktisch und schützt eventuell for Datenverlusst, sondern ist auch schön anzusehen. Auf dem Bild rechts kann man sehen, wie sich die Abbildung des Notebooks verändert, wenn man das Notebook auf die Seite kippt.</p>
<p><strong>FAZIT:</strong></p>
<ul>
<li>Sehr gute Verarbeitung</li>
<li>Gute Performance aber leider hörbares Lüfter- und Festplattengeräusch<strike><br />
</strike></li>
<li>Sinnvolle Sicherheits-Programme und Funktionen</li>
</ul>
<p><strong /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Palm Treo 650 Revisited</title>
		<link>http://www.gerstbach.at/blog/2006/03/palm-treo-650-revisited/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Mar 2006 19:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Gerstbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[
In einem früheren Blog-Eintrag habe ich bereits mein Smartphone von Palm, das Treo 650, einem Test unterzogen. Jetzt habe ich das Gerät bald ein Jahr und unlängst hat Palm das zweite Firmware-Update veröffentlich &#8211; Zeit für einen neuen Bericht!
Kurze Zusammenfassung: es zeigen sich erste Hardware-Mängel,  Software-Probleme sind aber spätestens durch das zweite Update restlos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" alt="Treo 650" title="Treo 650" src="/blog/images/2006/03/treo650.jpg" /></p>
<p>In einem früheren <a href="http://www.gerstbach.at/blog/2005/06/treo650/trackback/">Blog-Eintrag</a> habe ich bereits mein Smartphone von Palm, das Treo 650, einem Test unterzogen. Jetzt habe ich das Gerät bald ein Jahr und unlängst hat Palm das zweite Firmware-Update veröffentlich &#8211; Zeit für einen neuen Bericht!</p>
<p>Kurze Zusammenfassung: es zeigen sich erste Hardware-Mängel,  Software-Probleme sind aber spätestens durch das zweite Update restlos behoben.<span id="more-21"></span><br />
Nach ungefähr einem Jahr Dauerbenutzung des Geräts (und 2-3 Stürzen aus 1m Höhe) zeigen sich erste Abnützungserscheinungen:</p>
<ul>
<li><strong>Tasten-Druckpunkt:</strong>  Manche Tasten sind seit einiger Zeit nicht mehr mit dem gewohnten perfekten Druckpunkt zu bedienen. Das ist mit Abstand das größte Problem, das sich bisher gezeigt hat. Besonders die Mitteltaste der 5-Wege-Navigationstaste ist davon betroffen. Die diese Taste am häufigsten benutzt wird ist es verständlich aber umso ärgerlicher. Auch bei manchen Buchstaben zeigen sich bereits Schwächen. Es dürfte aber (noch) kein dauerhafter Schaden sein: manchmal ist der Druckpunkt wie gewohnt, manchmal ist er deutlich schlechter.</li>
<li><strong>Stift-Halterung:</strong> Da sowohl der Stift als auch seine Halterung aus Plastik sind, ist auch hier eine erste Abnützung merkbar. Das geht so weit, dass der Stift nicht mehr gut hält und schließlich herausfällt (Palm wird einen guten Umsatz mit den <a title="Amazon Link" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=as2&#038;path=ASIN/B0006JI3KE&#038;tag=petergerstbac-21&#038;camp=1638&#038;creative=6742">Reserve-Stiften</a> machen&#8230;).</li>
<li><strong>Hot-Sync-Kabel:</strong> Ich benutze keinen Cradle sondern nur das Hot-Sync-Kabel. Dieses (oder der Anschluss an den Palm) hat mittlerweile einen Wackelkontakt, der ist aber noch nicht sehr ausgeprägt.</li>
</ul>
<p>Neben diese unerfreulichen Dingen gibt es auch viel Positives zu berichten. Das System ist sehr stabil (wesentlich besser als meine vorherigen Palms) und mit dem Funktionsumfang und der Bedienung des Geräts bin ich nach wie vor höchst zufrieden.</p>
<p><!--adsense#amazon--></p>
<p><strong>Update 1.20</strong></p>
<p>Der eigentliche Auslöser, warum ich diesen zweiten Test verfasst habe, war das Erscheinen des zweiten <a href="http://euro.palm.com/at/de/treo650update/overview.html">Updates</a> (1.20) für den Treo 650 Ende Februar. Laut Palm enthält das Update:</p>
<ul>
<li>VersaMail 3.1</li>
<li>Verbesserungen der Sprachqualität</li>
<li>Optimierte Leistung und Speicherverwaltung für das Surfen im Internet und E-Mail-Programme</li>
<li>Optimierte Bluetooth-Leistung</li>
<li>Und viele weitere Verbesserungen</li>
</ul>
<p>Ich konnte das Update relativ Problemlos einspielen. Ich musste lediglich etwas mehr Speicher freiräumen, was zwar lästig ist, aber doch schnell zu bewerkstelligen ist. Von den diversen Verbesserungen kann ich nicht viel berichten, weil eigentlich schon bisher alles sehr gut funktioniert hat. Lediglich das Thema Bluetooth verdient noch eine genauere Betrachtung.</p>
<p>Da ich schon seit einigen Jahren ein Bluetooth-Headset (Jabra BT 200) besitze, verwende ich dieses natürlich auch mit dem Treo. Vor dem Update, war das eher eine mühsame Angelegenheit. Seit dem neuen Update geht die Bedienung wesentlich besser von der Hand. Anders als es auf <a href="http://kb.palm.com/SRVS/CGI-BIN/WEBCGI.EXE?New,Kb=EUPalmSupport_DE,ts=PALMEU_DE,Case=obj(8733)">palm.at</a> geschrieben steht, unterstützt das Handy jetzt auch die automatische Übernahme eines eingehenden Gesprächs auf das Jabra-Headset (bisher musste ich dazu die Taste am Headset drücken). Auch ausgehende Gespräche werden automatisch an das Headset übergeben.</p>
<p>Mit den unterstützten Profilen bin ich aber nach wie vor nicht zufrieden. Warum lässt sich das Treo 650 beispielsweise nicht als Fax-Modem verwenden? Das ist wirklich schade und ist für ein Business-Handy ein großer Minuspunkt.</p>
<p><strong>Bezugsquellen</strong></p>
<p>Wer dem Palm Treo 650 möglichst billig erstehen will, dem kann ich diverse Internet-Händler empfehlen. Derzeit hat Amazon den Tiefstpreis: <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=as2&#038;path=ASIN/B0007VHPEG&#038;tag=petergerstbac-21&#038;camp=1638&#038;creative=6742">Treo 650 bei Amazon</a>. Netzbetreiber (zumindest österreichische) führen das Produkt leider nicht.</p>
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		<title>Lenovo IBM Thinkpad X60 vs. X60s</title>
		<link>http://www.gerstbach.at/blog/2006/03/thinkpad-x60/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Mar 2006 21:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Gerstbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem mir vor kurzem mein IBM Notebook X31 gestohlen wurde, bin ich auf der Suche nach einem Ersatzgerät. Da ich mit dem IBM-Subnotebook bezüglich Größe, Performance und Verarbeitung äußerst zufrieden war, stellt sich bei mir nur die Frage: wird es der Thinkpad X60 oder der Thinkpad X60s! Hier folgt der Vergleich.
Beide Subnotebooks sind mit neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" alt="IBM Lenovo Thinkpad X60" title="IBM Lenovo Thinkpad X60" src="/blog/images/2006/03/thinkpad-x60.gif" />Nachdem mir vor kurzem mein IBM Notebook X31 gestohlen wurde, bin ich auf der Suche nach einem Ersatzgerät. Da ich mit dem IBM-Subnotebook bezüglich Größe, Performance und Verarbeitung äußerst zufrieden war, stellt sich bei mir nur die Frage: wird es der Thinkpad X60 oder der Thinkpad X60s! Hier folgt der Vergleich.<span id="more-19"></span></p>
<p>Beide Subnotebooks sind mit neuen Dual Core Prozessoren von Intel ausgestatten. Weitere Features: WLAN, Bluetooth und Fingerprint-Sensor. Die beiden Typen unterscheiden sich eigentlich nur in drei Dingen: dem Prozessor, dem Gewicht und der Akku-Lebensdauer.</p>
<p><strong>X60:</strong></p>
<ul>
<li>CPU: Intel Core Duo processor T2400, 1.83GHz</li>
<li>Gewicht: 1,45kg</li>
<li>Akku: 3,9h</li>
</ul>
<p><strong>X60s:</strong></p>
<ul>
<li>CPU: Intel Core Duo processor L2400, 1.66GHz</li>
<li>Gewicht: 1,32kg</li>
<li>Akku: 3,0h</li>
</ul>
<p>In Anbetracht der geringeren Akku-Leistung ist der Gewichtsvorteil des X60s meiner Meinung nach marginal. Also wird wohl der X60 das Rennen gewinnen. <img src='http://www.gerstbach.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Derzeit gibt es den X60 mit 80GB Festplatte und 512MB RAM <a title="X60 auf geizhals.at" href="http://geizhals.at/a183022.html">ab 1.664€</a>.<br />
Quellen: <a href="http://www5.pc.ibm.com/de/products.nsf/$wwwPartNumLookup/_UX085GE?OpenDocument">Datenblatt X60</a>, <a href="http://www5.pc.ibm.com/de/products.nsf/$wwwPartNumLookup/_UK055GE?OpenDocument">Datenblatt X60s</a></p>
<p><strong>Update:</strong> 30. März 2006:  Ich hab das Gerät erhalten &#8211; hier ist ein erster <a title="Thinkpad X60 Test" href="http://www.gerstbach.at/blog/2006/03/thinkpad-x60-test/">Bericht</a>.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<item>
		<title>Spamfilter mit eXpurgate</title>
		<link>http://www.gerstbach.at/blog/2006/01/spamfilter-expurgate/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2006 11:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Gerstbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit einigen Monaten verwende ich für meine private Mail-Adresse den serverseitigen Spamfilter eXpurgate von eleven. Der Dienst ist für Privatnutzer kostenlos und ermöglicht die treffsichere Ausfilterung unerwünschter E-Mails. Wie es funktioniert und wie gut Spams erkannt werden, möchte ich in diesem Artikel beschreiben.Das Prinzip ist einfach: bei der Registrierung wird automatisch eine neue E-Mail-Adresse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit einigen Monaten verwende ich für meine private Mail-Adresse den serverseitigen Spamfilter eXpurgate von <a href="http://www.eleven.de/">eleven</a>. Der Dienst ist für Privatnutzer kostenlos und ermöglicht die treffsichere Ausfilterung unerwünschter E-Mails. Wie es funktioniert und wie gut Spams erkannt werden, möchte ich in diesem Artikel beschreiben.<span id="more-7"></span>Das Prinzip ist einfach: bei der Registrierung wird automatisch eine neue E-Mail-Adresse angelegt. Zu dieser Adresse können dann beliebige Mails von anderen bisherigen Adressen weitergeleitet werden. Am eXpurgate-Server werden die Mails durch einen Spam-Filter geschickt um dann anhand von Regeln weiterverarbeitet zu werden.</p>
<p>Normalerweise werden die Mails nur mit Headern versehen und werden gleich an eine andere Adresse weitergeleitet. Man benötigt also zwei E-Mail-Adressen: die normale Adresse, die man weitergibt, und eine zweite Adresse die man geheim halten sollte und die nur intern für die Weiterleitung verwendet wird. Das kostenlose System bietet also keinen eigenen Speicherplatz für E-Mails an.</p>
<p>Die Treffsicherheit des Systems ist fantastisch: meine Mails bestehen zu ca. 90% aus Spam. Fast alle Spams werden von eXpurgate ausgefiltert, nur ein sehr geringer Teil kommt doch bis in meine Mailbox. Der Anbieter spricht von einer Erkennungsrate von 97%, nach meiner Erfahrung ist sie sogar noch etwas höher! False positives, also fälschlicherweise als Spam erkannte normale Mails sind mir bis jetzt (mehrere Monate!) nicht untergekommen.</p>
<p>Da man die Weiterleitungsregeln genau definieren kann, habe ich den Filter so konfiguriert, dass alle nicht erwünschten Spam-Mails an eine andere Adresse weitergeleitet werden, wo sie automatisch nach 30 Tagen gelöscht werden. Sollte also doch einmal eine erwünschte Mail herausgefilter werden, kann ich sie innerhalb eines Monats noch vom Spam-Account abrufen.</p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.eleven.de/de/products/expurgate/private/">http://www.eleven.de/de/products/expurgate/private/</a></p>
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		<title>Mein neues Smartphone: das PalmOne Treo 650</title>
		<link>http://www.gerstbach.at/blog/2005/06/treo650/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2005 23:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Gerstbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Eintrag ist unter der folgenden URL erreichbar: http://www.gerstbach.at/2005/06/treo650.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Eintrag ist unter der folgenden URL erreichbar: <a title="Treo 650" href="http://www.gerstbach.at/2005/06/treo650">http://www.gerstbach.at/2005/06/treo650</a>.</p>
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